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Unsere jährlich wechselnden Zieldestinationen bieten regelmäßig spannende Passagen. Segeln, motoren, Ankern, planschen, in Häfen verweilen, aber auch mal Kultur an Land darf gerne in unseren Ostsee-, Mittelmeer- oder Karibiksegeltörns dabei sein.
Segeln mit uns ist mehr als Urlaub:
Bei uns geht es ums Machen – und zwar direkt auf See:
Im Juni 2025 verholten wir eine Bavaria 46 Cruiser von Flensburg ins schwedische Göteburg. Die 6 Tage waren durchweg mit Wind geprägt. Auf dem nördlichen Teil des Kattegat bedeutet das viel Welle, was die Crew an ihre Grenzen gebracht hat. Am Anfang des Törns wurden wir mit vielen Sichtungen von Schweinswalen und Robben belohnt. Der starke Wind hat uns leider oder zum Glück einen Tag länger als geplant auf der wunderschönen und nördlichsten dänischen Insel Laeso verweilen lassen. Es war eine atemberaubende Zeit mit vielen Reff-Aktionen. Vor allem die Ankunft in den schwedischen Schären symbolisierte für uns die Schönheit der Natur.
Das griechische Mittelmeer erwartete uns wieder einmal im Oktober. Erneut fuhren zwei Boote parallel die komplett gleiche Route. Skipperin Silvia durfte zwischendrin ihren Geburtstag mit den insgesamt 14 Törnreisenden feiern. Von Lefkada aus ging es durch das ionische Meer bis zum südlichsten Punkt der Reise auf der Insel Kefalonia. Viele Segelmeilen konnten trotz des schwachen Windes gemacht werden. Auch eine kleine Delphingruppe begleitete kurze das leicht dahin schwebende Segelboot. Das erste Mal durften wir mit internationalen Gästen reisen: Purva und Rishi aus Indien. Schön, dass ihr dabei wart!
Das erste Mal im Verbund mit anderen Schiffen unterwegs zu sein, ist spannend und bedeutet viel Kommunikation. Dafür steuerten wir bekannte Ziele an. Die griechischen saronischen Inseln verführten uns von Athen aus nach Aegina, Methana, natürlich Poros bis schließlich Hydra. 170 Seemeilen schafften wir bei strahlendem Sonnenschein, entspannten Winden und einer herrlichen Crewzusammensetzung auf beiden Schiffen.
Da Ende Oktober die Saison in Griechenland nahezu vorbei ist, blieb für uns fast immer ein Plätzchen in einem der süßen kleinen Häfen frei. Silvias Geburtstag verbrachten wir deswegen traditionell in einem leckeren griechischen Restaurant.
Wenn die Karibik im Januar ruft, kommen wir. Und nicht nur eine, zwei oder drei Wochen…nein, ganze vier Wochen, parallel mit zwei Katamaranyachten und wechselnden Crews verbrachten wir bei St. Vincent und den Grenadinen. Die Karibik ist für ihre stetigen Winde bekannt. Doch dieses Mal erwischte uns zumindest in einem Törn der Wind heftig. Das freute natürlich die mitgereisten Kitesurfer, die in den flachen Buchten voll auf ihre Kosten kamen. Unsere Gefährte waren ideal großräumig, um auch mal ungestört an Deck zu liegen, sich zu sonnen und das Leben zu genießen.
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